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<pre>Aus dem hässlichen Entlein, das bereits kopfunter in der Weser trieb, wurde in zwei Monaten ein stolzer Schwan.  <p> Hinten strahlt Benjamin Pavard generell nicht mehr die Sicherheit aus, die ihn in der vergangenen Saison zum Stammspieler in der französischen Nationalmannschaft und zum Weltmeister gemacht hat.  <p>  Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften. <p> Erst recht, wenn sich der Blick auf den kommenden Gegner aus Darmstadt richtet. Dieser musste sich in der Rückrunde zwar schon drei Mal (gegen Schalke, Leverkusen und Bayern) geschlagen geben, hat im Gegenzug allerdings auch schon zwei Siege gegen direkte Konkurrenten (Hannover, Hoffenheim) eingeheimst. <p>  Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Breitenreiter steht deshalb ganz alleine da. Niemand stärkt ihm den Rücken und ständig werden neue Gerüchte von außen an die Mannschaft herangetragen. Eine Situation, die für den Ex-Profi (u.a. Wolfsburg, HSV, Unterhaching) von Woche zu Woche unerträglicher wird.  <p> – Dieter Hecking war nach dem Sturz der Bayern erwartungsgemäß ganz weit obenauf.  <p>  Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann. <p> Der Spielplan lässt es in jedem Falle als realistisch erscheinen, dass der Sport-Club erst im Verlauf der Rückrunde wieder in die Punkte kommt; nach dem Gastspiel auf Schalke muss das Team schließlich noch bei den Schanzern ran, gegen die jüngst nicht einmal RB Leipzig zum Zug gekommen ist. <p>  Nach einem enttäuschenden Start konnte sich der Vorjahresdritte zwar zunehmend stabilisieren; zuletzt fehlte es aber stets am letzten Punch, um die volle Punktzahl einzufahren.  </pre> 


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<pre> für die Stuttgarter lief es in den letzten Wochen überhaupt nicht nach Wunsch. Nur 2 Siege und 2 Unentschieden in den letzten 10 Spielen, im Dezember gar eine Niederlagen-Serie, die 4 Spiele anhielt.  <p> Wettbewerbsübergreifend kommt mittlerweile sogar schon ein Lauf von sieben Siegen in unmittelbarer Folge in die Wertung. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die Truppe von Markus Weinzierl jedes dieser Spiele mit mindestens zwei Tore Vorsprung gewann.  <p>  Hatten sich die bezwungenen Teams aus Stuttgart und Bremen an den Spieltagen drei und vier noch als die klassische Kragenweite der Königsblauen erwiesen, droht nun die Aufgabe in der Rhein-Neckar-Arena selbst gegen eine rotierende TSG wieder um eine Nummer zu groß zu sein. <p>  „Eine Niederlage schmerzt grundsätzlich immer, wir wollten hier etwas mitzunehmen“, sagte VfB-Mittelfeldspieler Dennis Aogo. „Leider sind wir durch eine Standardsituation, in der wir pennen, in Rückstand geraten.“ <p>  Das bedeutet: Wenn Mainz am 17. Spieltag nicht bei Werder gewinnt, könnten die Nullfünfer die Winterpause auf einem Abstiegsplatz verbringen.  </pre>


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<pre> Der deutsche Meister von 1912 steht damit vor seinem größten Erfolg in der „Fußball-Neuzeit“.  <p> Sollte sich das Umschaltspiel am Samstag gegen die Bayern nicht plötzlich viel gefährlicher präsentieren, könnte es bei der Heimpremiere gleich einmal ein Debakel setzen. Denn in der jüngeren Vergangenheit bewies der Rekordmeister gegen die Weserstädter stets sowohl Sieges- als auch Torhunger.   <p> Video: Augsburger Erklärungsversuche für die niederschmetternde Heimpleite gegen Werder Bremen. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  für uns Wettfreunde steht daher fest: Fernab unseres klassischen 1/X/2-Tipps ziehen wir aus gutem Grund auch eine Over/Under-Wette auf mehr als 3,5-Tore in Erwägung.  <p> In den bisherigen Spielen tat sich Rückkehrer Armin Veh schließlich sichtlich schwer, den zuletzt unter Thomas Schaaf veränderten Kurs wieder auf die von ihm gewünschte Linie zu bringen; nach einem eigentlich ganz passablen Start beim 1:2 in Wolfsburg, hatte vor allem das vorwöchige Heimspiel gegen den FC Augsburg reichlich Handlungsbedarf aufgezeigt.  </pre>


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<pre> Auch die unmittelbar zuvor gegen die auf absoluter Augenhöhe kickende Hertha gesetzte 1:0-Punktlandung schien in erster Linie schmeichelhafter Natur gewesen zu sein — womit es im Verlauf der aktuellen Serie nur an den Siegen gegen Hoffenheim und Leverkusen nichts zu deuteln gab.  <p> Zudem fühlen sich die Augsburger in Wolfsburg recht wohl. Von den bisherigen fünf Gastspielen in der Auto-Stadt haben sie nur eines verloren (im Oktober 2014 mit 0:1), aber zwei gewonnen — wie etwa in der vergangen Saison im April mit 2:0. Die anderen zwei Duelle endeten jeweils mit einem 1:1.  <p>  Braunschweig war in der zweiten Liga dagegen die drittbeste Auswärtsmannschaft und hat 12 der 17 Gastspiele nicht verloren (6 Siege, 6 Remis). Jedoch gelangen den „Löwen“ in der Fremde nur 15 Treffer — nur der KSC und Kaiserslautern trafen auswärts noch seltener. <p>  … Wolfsburg in den letzten fünf Bundesliga-Spielen nur einen Gegentreffer vor der Halbzeit hinnehmen musste?  <p> Wir Wettfreunde glauben nicht, dass die TSG im dritten Heimspiel hintereinander gegen einen Abstiegskandidat so ein leichtes Spiel haben wird, wie es gegen Wolfsburg und Köln der Fall war.  </pre>


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